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Lieber Leser! Stand: 4/2026
In dieser Web-Seite geht es um Kritik. Um Kritik an Religionen und an ihren Beziehungen zur Psychiatrie. Ausgesprochen oft führt der Umgang mit einer Religion, wenn sie irgendwo bereits Kindern Ängste vermittelt, in diverse Erkrankungen. Diese Schäden, Sacco-Syndrome, kosten der Gemeinschaft Milliarden. Dass sie auftreten, wurde 100 Jahre psychiatrisch vernachlässigt bzw. ignoriert. Klärende ärztliche Gespräche darüber werden Ärzten und medizinisch tätigen Psychologen vom deutschen Dachverband der Psychiatrie noch heute als "Grenzverletzung" untersagt. Man schickt Sacco-Kranke zwecks "Behandlung" zu den Verursachern der Erkrankung, zum Klerus. Ein unfassbarer Skandal und in der Medizin
ein einmaliger und gefährlicher Unsinn.
Dieser sehr teure Kunstfehler beinhaltet unterlassene ärztliche Hilfeleistung. Dem setze ich seit 2009 starken Widerstand entgegen. Der Dachverband DGPPN lenkte nach diversen Eingaben und Strafanzeigen meinerseits ein. Man gibt zu: Das Thema sei wichtig und vernachlässigt. Meine Anstrengungen seien Pionierarbeit. Ja, man gründete ein Referat Religiosität und gab ein "Fallbuch" heraus. Der Inhalt: Sacco-Syndrome. Seit 2013 gibt es in den USA das synonyme Religious Trauma Syndrome, das RTS. Dennoch bleibt es beim Sprechverbot.
Diese Web-Seite gibt Ihnen kostenfrei eine Fülle von Informationen. Sie beinhaltet selbst Psychoanalysen, Buchbesprechungen und Gedichte. Bei Interesse wählen Sie im Computer zu Anfang oben rechts den Button "Themen im Einzelnen" an. Dort können Sie auch eine der blau hinterlegten 11 Kategorien anwählen. Darunter ist ein Bild von mir - mit dem Polizeihund Paule. Wiederum darunter gibt es eine kurze Zusammenfassung zum Thema Sacco-Syndrom für den eiligen Leser. Zu Anfang einer jeden Kategorie gibt es eine Inhaltsangabe. Wenn Sie ein Mobiltelefon nutzen, was nicht ratsam bzw. verwirrend ist, dann oben select page und weiter unten "Themen im Einzelnen" anwählen.
Diese Arbeit ist mehr ein Nachschlagewerk. Eingebunden und kostenfrei zu lesen sind auch meine diversen Bücher. Schauen Sie auf die Inhaltsangabe einer Kategorien und wählen dann das Sie Interessierende an. Beispiel: In der Kategorie 1 "Zum Thema Sacco-Syndrom" den Artikel "ADS -Auftreten in Würzburg". Einige Artikel wurden zum besseren Verständnis in zwei Kategorien abgelegt. Es gibt Wiederholungen. Lesen Sie über Bekanntes einfach hinweg.
Die Kontakt- und Kommentarfunktion können Sie ganz am unteren Ende jeder Beitragsseite gerne nutzen. Hier auch meine E-Mail: eluapchen1@web.de. Ich antworte.
Nun ist zum Glück ein beginnender Wandel auch im Religiösen erfolgt. Nach einem Machtwort von Papst Franziskus ist der Christengott heute der Gott der bedingungslosen Liebe - und er war es ja eigentlich immer. Diese wirklich frohe Botschaft vermittelte er den Gläubigen auf dem Weltjugendtag. Irgendwo als die Liebe galten unser Gott und Jesus schon immer, doch nie galt diese Liebe bedingungslos. Jenseitige Strafen müssen nichts weiter gefürchtet werden. Dieser liebende Gott nimmt uns allen und speziell unseren Kindern die tiefste aller Ängste, die Gottangst aus der Seele.
Es gibt zu diesem meist tief verdrängtem Thema doch schon zahlreiche Interessierte und Leser: Etlichen Geistlichen fällt es zunehmend schwer, bibelgetreu zu predigen und anvertrauten Kindern mit Sintflut, Fegefeuer und Hölle ein negatives Gottesbild zu präsentieren. Und es gibt Angehörige psychiatrisch Kranker, die den Betroffenen helfen wollen, deren Gedanken aber völlig hilflos gegenüberstehen. Da gibt es Vorstellungen, man habe sich versündigt. Da meint jemand, er sei Jesus. Ein anderer glaubt oder "weiß", er müsse im Namen seinen Gottes eine Gewalttat begehen, mit einem Lastwagen über einen Weihnachtsmarkt fahren. Und es gibt Hausärzte, Psychiatriepfleger, Lehrkräfte und Sozialarbeiter mit einem guten Einblick in Familiensituationen und erheblichen Zweifeln, ob schwerkranke Patienten bei der etablierten Psychiatrie wirkliche Hilfe nicht nur über oft persönlichkeitsverformende Neuroleptika, sondern auch über klärende Gespräche bekommen. Und da gibt es moderne, aber wenige Psychiater und Psychologen, die zweifelsfrei erkennen, was an ihrer Religion den einen oder anderen ihrer Patienten krank gemacht hat. Und nicht zuletzt: Es gibt Erkrankte, die leider meist erst nach langer Krankheitsphase zu begreifen beginnen, was sie in eine Psychose, eine Sucht oder eine Neurose geführt hat.
Die Allgemeinheit hingegen schaut heute noch bei inhaltlichen Grausamkeiten ihrer Religion weg oder erfindet Bagatellisierungen und Intellektualisierungen. Man setzt da unerlaubt Bibelkritiker mit Gottkritikern gleich. Doch es ist Christenpflicht, Gott vor der Bibel in Schutz zu nehmen. Dass Gott vor ca. 6300 Jahren alle Landtiere in einem Holocaust mit Regenwasser ertränkt haben soll, ist ein Stück Kirchenpolitik und eine infame Lüge der an dieser Stelle so unheiligen Schrift. Sie ist mittlerweile wissenschaftlich als Lüge entlarvt. Eine Tat wie ein Holocaust ist immer und ohne jede Ausnahme ein Kapitalverbrechen und macht hier die Botschaft von der Liebe Gottes unglaubwürdig. "Ungeheure" Gottängste lässt die Story der Sintflut bei Kindern entstehen, ermittelte Bischöfin M. Käßmann: Sie entwickeln Sacco-Syndrome. Hier ein klärendes Bild aus einer Kinderbibel:


Religionsmedizin: neue Wege in Psychiatrie und Kirche
Dieses Buch ist zurzeit ausschließlich online (und zwar hier) in voller Länge und kostenfrei zu lesen. Dazu einfach oben "Themen im Einzelnen" anwählen oder ganz simpel: www.religionsmedizin.de
Zusammen mit Religionskritikern im Klerus arbeitet Sacco an neuen, kinderverträglichen Gottesbildern. In der etablierten Psychiatrie mangelt es hingegen nach Darstellung des dortigen Dachverbandes „Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde, DGPPN, an Fortbildungen und damit an Fachwissen auf diesem Gebiet.
Wenn Glaube krank macht: Das Sacco Syndrom
Der Autor Frank Sacco betreibt mit dem Begriff des Sacco-Syndroms einen Versuch, den in Kreisen von Psychiatern und psychologischen Psychotherapeuten so ungeliebten Komplex der kirchenbedingten, "ekklesiogenen" Neurose neu in der Medizin zu etablieren. Das ist dringend notwendig, denn nicht nur in Kirchen, in allen Gotteshäusern werden entsprechende Gläubige krank gemacht. Und es entstehen dabei nicht nur Neurosen, sondern auch Psychosen, Süchte, Depressionen sowie Autismus, ADS, AHDS und psychosomatische Erkrankungen. Dieses Buch ist im Fachhandel erhältlich oder unter www.frank-sacco.de in voller Länge ONLINE kostenfrei zu lesen.

Die Neurose Sigmund Freuds als Kollektivneurose
Dieses Buch beschreibt die Neurose Sigmund Freuds. Sie trieb ihn über eine Nikotinsucht und ein dadurch bedingtes Mundhöhlenkarzinom in den Tod. Freud übertrug diese Neurose auf die nachfolgenden Psychiater-Generationen. Es ist auch die glaubensbedingte Neurose der Bevölkerung und sie ist damit recht kollektiv vorhanden. Freud war nicht, wie er selbst meinte, Atheist. Er war hochreligiös und sein Unbewusstes meinte, mit dem Freud -Satz "Religion ist Wahn" eine Sünde begangen zu haben: Den Verrat der Religion seiner Väter. Auch dieses Buch ist kostenfrei online zu lesen unter https://www.frank-sacco.de/die-neurose-der-psychiatrie-1
